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Spatenstich für das neue Extraktionswerk in St. Johann

Pressemeldung:
Spatenstich für das neue Extraktionswerk in St. Johann
• Joh. Barth & Sohn und die HVG investieren 60 Millionen Euro in den Standort
• Kapazitäten für die Verarbeitung von rund ein Viertel der Welthopfenmenge

St. Johann, 01.10.2018. Rund 60 Millionen Euro investieren Joh. Barth & Sohn und die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft in den nächsten drei Jahren gemeinsam in den Standort St. Johann. Ziel ist es, so die beiden Geschäftsführer der Hopfenveredlung St. Johann, Regine Barth und Dr. Johann Pichlmaier, am Standort St. Johann die gesamte Wertschöpfung der Hopfenverarbeitung abzubilden. 2020 wird in St. Johann das weltweit modernste und größte Hopfenverarbeitungswerk stehen. Gesellschafter der Hopfenveredlung St. Johann sind Joh. Barth & Sohn mit 60 % und die HVG Hopfenverwertungsgenossenschaft mit 40 %. „Damit können wir unsere Vision, vom Rohhopfen zu Hopfenpellets und Extrakt alles an einem Standort zu verarbeiten, effektiv umsetzen“, so Regine Barth. „Der Standort Wolnzach, an dem bis 2020 die Extraktion von Hopfen stattfindet, bleibt erhalten und wird zukünftig Standort für die professionelle Extraktion aller Naturstoffe außer Hopfen.“ (Dr. Johann Pichlmaier). Übergeordnetes Ziel sei es, die Standorte Wolnzach und St. Johann zu wettbewerbsfähigen und erfolgreichen Unternehmen mit einem hohen Spezialisierungsgrad weiterzuentwickeln. Die beiden Geschäftsführer der Hopfenveredlung sind überzeugt, dass das neue Zentrum den Standort St. Johann auf lange Zeit sichert. „Nur wer technologisch auf dem neuesten Stand ist, kann im Wettbewerb bestehen und in St. Johann schaffen wir jetzt dafür die Basis. Unsere überaus engagierten Mitarbeiter und die positiven Rahmenbedingungen in der Region, bestärken uns in dem Vorhaben, auch in Zukunft in die bestehenden Standorte zu investieren“, so Regine Barth.