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Bierspielwiese in Nürnberg eröffnet zum 225-jährigen Bestehen

Pressemeldung:
Joh. Barth & Sohn - 225 Jahre Leidenschaft für Hopfen Vom fränkischen Hopfenhandelshaus zum weltweit agierenden Geschmacksexperten

Nürnberg, den 29. April 2019. „Seit 225 Jahren kennzeichnet, über alle Veränderungen hinweg, ein Leitmotiv Joh. Barth & Sohn, nämlich unsere Leidenschaft für Hopfen.“ So fasst Stephan Barth, Geschäftsführender Gesellschafter von Joh. Barth & Sohn in Nürnberg, die Geschichte des Familienunternehmens aus Nürnberg zusammen. „Wir haben uns“, ergänzt Regine Barth, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin, „in 225 Jahren vom fränkischen Hopfenhandelshaus zum weltweit agierenden Geschmacksexperten für beste Biere entwickelt.” 1794 habe der Schneidermeister Johann Barth seinen Kurzwarenhandel in der Nähe von Hersbruck um einen Hopfenhandel erweitert. “Damals lud man einfach noch etwas Hopfen aus den Planwagen und bot diesen dann den Brauereien auf dem Weg an. Dieses Geschäftsmodell hat sich im Laufe der Jahrhunderte zum Glück für uns deutlich verändert”, so Alexander Barth, der dritte Geschäftsführende Gesellschafter von Joh. Barth & Sohn. Bereits Ende des 19 Jahrhunderts habe Barth rund 400 Brauereien im In- und Ausland beliefert - bis hin in die Vereinigten Staaten. Heute beliefere man Brauereien aller Größenordnungen weltweit. Barth habe sich allerdings nie allein auf den Handel mit Hopfen beschränkt, sondern schon damals auf Innovation und Forschung gesetzt. Eine Hopfenbüchse, vor allem für den Transport ins Ausland, oder eine erste Pflückmaschine wurden von Barth entwickelt oder eingesetzt. „Auch Vorkontrakte, die Käufern und Verkäufern langfristige Planungs- und Preissicherheit garantierten, wurden von Barth schon sehr frühzeitig verwendet.“ (Stephan Barth). Auf die veränderten Anforderungen der Brauindustrie habe Barth zum Beispiel durch den Vertragsanbau neuer Sorten oder den Bau von Verarbeitungsstätten für neue Verfahren zur Hopfenveredlung reagiert. Diese strukturellen Veränderungen hätten die Grundlage geschaffen, um verstärkt in den internationalen Wettbewerb eintreten zu können. „Es folgten eine Vielzahl von Beteiligungen oder Firmenkäufen im In- und Ausland, zum Beispiel in den USA, in Australien oder England bzw. China.“ (Alexander Barth) Das sei der Grundstein für die Barth-Haas Group gewesen.